Hobrechtstrasse 40 http://hobrechtstrasse40.blogsport.de Dieser Blog beschreibt die Vorgänge nach dem Verkauf des Hauses in der Hobrechtstraße 40 an die Danielle Residential GmbH & Co. KG c/o Berlin Aspire Real Estate GmbH in Berlin Neukölln. Hands off Hobrecht! This is our home! We all stay here! Hobrecht bleibt! Tue, 18 Nov 2014 13:27:18 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Bearm die zweite oder quo vadis Kaution http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/11/11/bearm-die-zweite-oder-quo-vadis-kaution/ http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/11/11/bearm-die-zweite-oder-quo-vadis-kaution/#comments Tue, 11 Nov 2014 11:22:11 +0000 Administrator Allgemein http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/11/11/bearm-die-zweite-oder-quo-vadis-kaution/ Die Hausverwaltung Bearm überzieht ihre Mieterinnen und Mieter gerade mit Briefen, in denen sie diese aufgefordert, beim Aufsuchen ihrer Mietkautionen behilflich zu sein. Die ehemaligen Eigentümer staunen und wundern sich. Schließlich haben sie die Kautionen ordnungsgemäß an den neuen Eigentümer übergeben und werden nun der Unterschlagung bezichtigt. Bearm lügt! Oder will Bearm sich etwa an unseren Kautionen vergreifen …?

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Bearm Motherfucker Bearm http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/11/08/bearm-motherfucker-bearm/ http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/11/08/bearm-motherfucker-bearm/#comments Sat, 08 Nov 2014 18:36:27 +0000 Administrator Allgemein http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/11/08/bearm-motherfucker-bearm/ Kürzlich fragte sich die Wilde Weser auf ihrem Blog, wer oder was die Hausverwaltung Bearm (sprich: Börm) eigentlich ist. Wir Mieter*innen eines Hauses, das von der Bearm verwaltet wird, fragen uns ja eher, was die Bearm den ganzen Tag eigentlich so macht. Obwohl, eigentlich wissen wir es ja: NICHTS. Für die Anliegen von uns Mieter*innen hat ist die Bearm natürlich nicht zu sprechen. Dafür ist sie ganz groß im Entsorgen von Fahrradleichen und darin uns sonst irgendwie zu nerven. Außerdem hört man immer wieder von nicht funktionierenden Heizungen und anderen Widrigkeiten, die den Bewohner*innen das Leben schwer machen. Aber vielleicht ist Herr Emuth einfach zu sehr mit seinen Entmietungen beschäftigt.

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ALLES MUSS RAUS!!! http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/11/02/alles-muss-raus/ http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/11/02/alles-muss-raus/#comments Sun, 02 Nov 2014 13:23:57 +0000 Administrator Allgemein http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/11/02/alles-muss-raus/ Vergangene Woche bekamen wir Post vom Notar Thomas Santüns, einem bewährten Geschäftspartner von Berlin Aspire Real Estate. Unsere Wohnungen sind verkauft. Für schlappe 2.500 Euro pro Quadratmeter. Wir können natürlich noch von unserem Vorkaufsrecht Gebrauch machen. Es wäre interessant zu wissen, mit welchen Renditeversprechungen Berlin Aspire oder Berlin Estate die Investoren eingelullt haben, damit diese unsere Schrottwohnungen kaufen.
In den Kaufverträgen steht, dass bei der Kaufpreisbildung der Zustand der Wohnungen berücksichtigt wurde. Anscheinend waren hier magische Kräfte im Spiel. Berlin Aspire hat keine der Wohnungen besichtigt … Vermutlich wurden auch deswegen die Grundrisse der Wohnungen verändert und zusätzlich ein paar Quadratmeter größer gemacht.

Auch das MieterEcho Online beschäftigt sich mit den Machenschaften von Berlin Aspire Real Estate.

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Videokundgebung vor dem Mietshaus Hermannstraße 232 Ecke Biebricher Straße http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/10/17/videokundgebung-vor-dem-mietshaus-hermannstrasse-232-ecke-biebricher-strasse/ http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/10/17/videokundgebung-vor-dem-mietshaus-hermannstrasse-232-ecke-biebricher-strasse/#comments Fri, 17 Oct 2014 15:54:23 +0000 Administrator Allgemein http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/10/17/videokundgebung-vor-dem-mietshaus-hermannstrasse-232-ecke-biebricher-strasse/

Am Dienstagabend, den 14.10.14 fand in der Biebricher Straße vor dem Wohnhaus Hermannstraße 232 eine Videokundgebung im Rahmen der stadtpolitischen Aktionswoche des Berliner Ratschlags statt. Der Immoblieninvestor Berlin Aspire Real Estate hat das Eckhaus vor über zwei Jahren gekauft. Seitdem werden die Mieter*innen vom Eigentümer und der Hausverwaltung BEARM vertreten durch deren Geschäftsführer, dem Entmietungsspezialisten Frank Emuth, unter Druck gesetzt, um sie zum Auszug zu drängen.

Ungefähr hundert Interessierte sahen mit uns den Film Mietrebellen von Gertrud Schule Westenberg und Matthias Coers. Außerdem gesellten sich zahlreiche Passant*innen zu uns oder deckten sich mit Infomaterialien zu mietrechtlichen Fragen und zu den miesen Geschäftspraktiken von Berlin Aspire Real Estate ein. Bisher konnte Berlin Aspire als eher unbekannter Akteur der Verdrängung im Verborgenen agieren. Diese Zeiten sind nunmer vorbei: Die Mieter*innen aus den verschieden Aspire-Häuser schließlich sich zusammen und wehren sich gemeinsam!

Der Redebeitrag von der Videokundgebung ist auf der Seite der Stadtteilinitiative Café Reiche dokumentiert.

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Wohnraum ist keine Ware http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/09/01/wohnraum-ist-keine-ware/ http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/09/01/wohnraum-ist-keine-ware/#comments Mon, 01 Sep 2014 12:01:39 +0000 Administrator Allgemein http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/09/01/wohnraum-ist-keine-ware/ Kurze Nachbetrachtung der Demo:

Ungefähr 500 Leute demonstrierten gemeinsam gegen Verdrängung aus der Innenstadt und gegen die Machenschaften von Berlin Aspire Real Estate, Akelius und Co. Auch die Mieterinnen vom Hansa-Ufer 5 waren mit einer Kutsche dabei.

Begleitet von Mieter Man und Squat Woman machten wir uns auf den Weg in die Friedrichstraße 82 zum Firmensitz von Berlin Aspire Real Estate, einem Akteur der Verdrängung in Berlin.

Die Polizei verhinderte allerdings, dass wir unser Ziel erreichen. Das Büro von Berlin Aspire im sechsten Stock musste vor uns beschützt werden. Welch ein Schwachsinn!

Am 6. September startet um 15 Uhr am Dragonerareal (Mehringdamm/Obentraut-oder Blücherstraße) eine Demonstration unter dem Motto „Wohnraum ist keine Ware“ gegen den Ausverkauf der Stadt. Die Route führt uns zu Berlin Aspire Real Estate in der Friedrichstraße 82 in Berlin Mitte. Unter dieser Adresse ist auch unser Eigentümer Da­ni­el­le Re­si­den­ti­al GmbH & Co. KG ansässig.

Kommt alle zur Demo und bringt Eure Nachbar*innen mit!

Don’t panic, organize!

Der Ausverkauf und die Aufwertung Berlins gehen weiter. Wohnhäuser werden an private Investor*innen verkauft und in Teileigentum aufgespalten, Mietwohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt, der Mietspiegel steigt seit Jahren zu Lasten der Mieter*innen.

Menschen mit geringem Einkommen werden durch Umwandlung und Aufwertung verdrängt, damit Anleger*innen schnelles Geld machen und ihr Erspartes in Sicherheit wiegen können.

Ein Beispiel für ein Unternehmen, dass sich die internationale Beliebtheit des Berliner Immobilienmarktes zu Nutze macht, ist die Berlin Aspire Real Estate GmbH. Häuser werden gekauft, in Eigentumswohnungen umgewandelt und als solche weiterverkauft. Den Anleger*innen wird Gewinnmaximierung durch Aufwertung und das Umlegen der Modernisierungskosten auf die Mieter*innen versprochen. Wohnungen werden ohne Baugenehmigung luxussaniert und zu schicken Ferienwohnungen gemacht. So wirbt Berlin Aspire offen auf der Facebookseite des Unternehmens mit dem derzeitigen Wert von Ferienwohnungen in Berlin und ist auch auf Air BnB mit einer ansehnlichen Anzahl an Übernachtungsmöglichkeiten zu hohen Preisen vertreten.

Berlin Aspire verwaltet die Wohnungen ganz stressfrei für die Käufer*innen weiter. Ein glatter Deal. Gesetze und Mieter*innenrechte? Egal.

Wir alle sind vom Ausverkauf Berlins betroffen, ob nun direkt durch steigende Mieten und die endlose Suche nach bezahlbarem Wohnraum im Wunsch-Wohngebiet oder indirekt, wenn der Lieblingsspäti um die Ecke dem Edelcafe weichen muss.

Nicht nur die Bewohner*innen der Aspire-Häuser schließen sich in diesen Tagen zusammen und organisieren sich, um der Machtlosigkeit entgegenzutreten und den Profiteur*innen einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Wir sind ein breites Bündnis und fordern:

  • Den sofortigen Umwandlungsstopp von Miet- in Eigentumswohnungen
  • Die Einführung einer Umwandlungsverordnung mit Genehmigungspflicht in ganz Berlin
  • Die Aufnahme ganz Berlins in die soziale Erhaltungsverordnung (Milieuschutz)
  • Die Rekommunalisierung des privaten Wohnungs- und Mietshausbestandes durch die Einführung eines berlinweiten Vorkaufsrechtes durch einen nicht profitorientierten kommunalen Träger
  • Die Einführung einer wirksamen Mietenbremse im Sinne der Mieter*innen
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Fahrraddemo: Umwandlungsstopp sofort! http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/07/22/fahrraddemo-umwandlungsstopp-sofort/ http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/07/22/fahrraddemo-umwandlungsstopp-sofort/#comments Tue, 22 Jul 2014 11:31:23 +0000 Administrator Allgemein http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/07/22/fahrraddemo-umwandlungsstopp-sofort/ Am 21. Juli fand eine Fahrraddemo für einen sofortigen und berlinweiten Umwandlungsstopp von Miet- in Eigentumswohnungen statt.

Fahrraddemo Umwandlungsstopp sofort!

Um die 300 Radler*innen protestierten gegen die Umwandlung ihrer Wohnungen in Eigentumswohnungen und die damit einhergehende Zerstörung ihrer Nachbarschaften. Die Demonstration führte an vier Häusern von Berlin Aspire Real Estate vorbei und endete mit einer Abschlusskundgebung vor dem Berliner Sitz der dänischen Tækker Group.

Im Folgenden dokumentieren wir den Redebeitrag zur Hobrechtstraße 40:

Im Sommer 2013 kam aus dem Ausland ein etwas seltsamer Anruf. Die Freundin eines Bekannten wollte alles über die Gegend um das Maybachufer wissen – aber nicht, weil sie demnächst hierher ziehen wollte. Sie stellte Fragen nach der Bausubstanz unseres Hauses und ob die Leute ihre Miete zahlen können. Sie denke über ein Investment in Berlin nach. Wir waren bedient: Obwohl unser Haus noch gar nicht verkauft war, waren unsere Wohnungen bereits im Ausland auf dem Markt.

Im November 2013 wurden wir dann informiert, dass Danielle Residential GmbH & Co. KG unser neuer Eigentümer ist – eine Firma ohne eigenes Büro und postalisch nur über die Berlin Aspire Real Estate GmbH zu erreichen.

Seit März 2014 werden die frei werdenden Wohnungen nach und nach oberflächlich saniert und zu Ferienwohnungen aufgehübscht. Für bis zu 85 Euro pro Nacht kann man sich bei uns über die Vermittlungsplattform Airbnb einmieten. Berlin Aspire präsentiert sich dort als Gastgeber, der für alle touristischen Bedürfnisse die optimale Lösung inklusive Rundum-Sorglos-Paket bietet. So werden auch bei uns bisher erschwingliche Wohnungen dem regulären Wohnungsmarkt entzogen, unser Wohnumfeld wird auf touristisch gebügelt und unsere Nachbarschaft zerstört.

Auch in Berlin wurde mittlerweile erkannt, dass man den Wildwuchs bei Ferienwohnungen, der auch auf Kosten von bezahlbaren Wohnungen geht, irgendwie regeln muss. Seit dem 1. Mai 2014 gibt es ein Gesetz, das die Zweckentfremdung von Wohnraum als Ferienwohnung untersagt.

Wir fordern den Bezirk Neukölln auf, dieses Gesetz schnellstmöglich umzusetzen und die Ferienwohnungen wieder in Mietwohnungen umzuwandeln! Zudem fordern wir, dass der Bezirk Neukölln alle seine Möglichkeiten ausschöpft, um den Erhalt von bezahlbaren Wohnungen zu sichern!

Bericht in der Abendschau des rbb am 21.07.2014 um 19:30 zum Thema Mietwohnungen erhalten.

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A bunch of thugs? http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/06/27/a-bunch-of-thugs/ http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/06/27/a-bunch-of-thugs/#comments Fri, 27 Jun 2014 12:08:35 +0000 Administrator Allgemein http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/06/27/a-bunch-of-thugs/ Nachdem sich unsere Hausverwaltung von Schlicht & Einfach UG wesentlich weniger zustreffend in BEARM GmbH umbenannt hat (die Ansprechpartner sind allerdings diesselben), zieht Betriebsamkeit in unser Haus ein. Die mittlerweile leer stehenden Wohnungen werden renoviert oder saniert, die Baugenehmigung für einen Aufzug und den Anbau von Balkonen ist bereits erteilt.

Die zum Geflecht der Berlin Aspire Real Estate gehördende Maklerfirma Berlin Estate vermarket unsere Wohnungen in Israel an ahnungslose Kleininvestoren unter der Vorspiegelung falscher Tatsachen. Erste Geschädigte melden sich und warnen auf der Facebook-Seite von Berlin Estate vor den unseriösen Geschäftspraktiken des Anbieters. Leider sind die Kommentare in der Zwischenzeit gelöscht worden.

Warning: This company is a bunch of thugs. Never entrust your money to them! Their „business model“ is to buy entire buildings consisting of rented flats for a cheap price. Then they sell the flats one by one to Israeli investors for excessive prices. But they do not tell them the entire truth about the situation in Germany: They offer flats to investors, which they are far from being able to sell! The process of converting such a building into single flats can take years because of restrictive German laws protecting tenants. So it might well happen to you that you buy an expensive flat in from Berlin Estate and one or two years later they say: „We are so sorry, but our plan did not work out…“ (Naomi C.)

I strongly advise you not to make business with this more than dubious company!
They deliberately conceal important facts about the risks of the real estate investments they offer. In Berlin, rents are extremely low such as 4 € per square meter. And there are restrictive tenant protecting laws in Germany that prevent investors from getting reasonable results. The rent can only be increased by a maximum of 15 % in three years. You can easily calculate your results under such poor conditions!

When I phoned Berlin Estate to inquire a specific building in Berlin-Kreuzberg, they lied to me and said after one year I could charge the typical rent for this area! And, so they said, if the tenants will not be able to pay this rent they will simply be expelled (how comforting!). (Jason J.)

Zu Berlin Aspire Real Estate gehören mittlerweile laut Eigendarstellung folgende Häuser:
Mittenwalder Straße 47 in Kreuzberg
Karl-Kunger-Straße 26 in Treptow
Hermannstraße 232 in Kreuzberg
Sonnenburger Straße 55 in Prenzlauer Berg
Blücherstraße 37 in Kreuzberg
Fürbringer Straße 27 in Kreuzberg
Wildenbruchstraße 6 und Weserstraße 59/60 in Neukölln
Helmholtzstraße 24 in Charlottenburg
Oldenburger Straße 28 in Tiergarten (Moabit)
Hobrechtstraße 40 in Neukölln
Stephanstraße 52 in Tiergarten (Moabit)
Huttenstraße 71 in Tiergarten (Moabit)
Fehmarner Straße 6 im Wedding
Reichenberger Straße 114 in Kreuzberg
Voigtstraße 42 in Friedrichshain

Gibt es noch andere Häuser. Bitte meldet Euch. Wir würden uns gerne mit Euch austauschen.

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Sequel Hobrechtstraße 40 Berlin Neukölln http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/06/26/sequel-hobrechtstrasse-40-berlin-neukoelln/ http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/06/26/sequel-hobrechtstrasse-40-berlin-neukoelln/#comments Thu, 26 Jun 2014 10:27:06 +0000 Administrator Allgemein http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2014/06/26/sequel-hobrechtstrasse-40-berlin-neukoelln/ Unser Haus ist am am 1. November 2013 in das Eigentum von Danielle Residentielle GmbH & C. KG c/o Berlin Aspire Real Estate übergegangen, die Eintragung ins Grundbuch erfolgte am 3.12.2013. Der Inhaber von Danielle Residentielle ist die Beesands Management GmbH in Berlin, vertreten durch den Geschäftsführer jur. Dr. Mag. Werner Albeseder. Der Wiener Anlageberater bekennt sich in einem Interview zur Devise sein „Leben in Konversation mit Gott [zu] führen“.
Als Kommandist der Beesands GmbH fungiert die Chastilian Holdings Limited in Nikosia (Zypern) mit einer Einlage von 100 Euro. Dieses Geschäftsmodell scheint dem im Haus Wildenbruchstr. 6 und Weserstr. 59/60 sehr ähnlich zu sein …

Gleichzeitig wird eine neue Hausverwaltung namens Schlicht & Einfach UG (ist der Name Programm?) eingesetzt. Sie stellt sich in einem ersten Schreiben freundlich vor, aber schon im zweiten Brief droht sie ihre Interessen notfalls auch gerichtlich durchzusetzen.

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Previously on … http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2013/11/18/previously-on/ http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2013/11/18/previously-on/#comments Mon, 18 Nov 2013 11:37:44 +0000 Administrator Allgemein http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2013/11/18/previously-on/ Wir haben erfahren, dass die Maklerfirmen Berlin Estate und Berlin Aspire, welche ebenfalls zum kleinen Liat Tal Imperium gehören, versuchen unsere Wohnungen an internationale Investoren weiterzuverkaufen, obwohl die Danielle Residential GmbH & Co. KG formal noch nicht Eigentümerin unseres Hauses ist.
Laut Angaben der Maklerfirmen sind unsere Wohnungen aber bereits zu zwei Dritteln weg – ganz ohne die dafür eigentlich notwendige Teilungserklärung.

Es tauchen Broschüren über unser Haus und die anderen „Objekte“ auf, teilweise mit völlig aus der Luft gegriffenen Fotos: eine Ansicht von einem idyllischen Wochenmarkt in Potsdam wird als Maybachufermarkt verkauft, es gibt Fotos einer wirklich sehr schön renovierten Wohnung, die sich aber leider gar nicht in unserem Haus befindet!
Werden hier Investoren getäuscht?

Die Wohnungen werden als „renoviert“ angeboten. Kein Wort von Problemen mit der Statik nach Kriegsschäden, davon, dass das Dach gerade wieder geflickt werden musste, von den maroden Leitungen, von den Schäden an der Fassade, von morschen Balken, etc. Die Fotos in der Broschüre, die tatsächlich aus unserem Haus stammen, sehen photoshopped aus.

Unsere bisherigen Vermieterinnen hatten das Haus für etwa 1700,- € pro Quadratmeter angeboten, die Makler verkaufen nun für 2500,- € den Quadratmeter. Den Hauskauf hatten sie laut Grundbuch auf Pump finanziert. Macht eine knappe Million Euro Gewinn nur für´s Weiterverkaufen. Ohne Investitionen in Wertsteigerung, ohne eigenes Kapital.
Wir finden das weniger als okay.

Wir bleiben

We happen to know that the two companies belonging to Liat-Tal,
Berlin Estate and Berlin Aspire, are trying to sell our flats to international investors – although Danielle Residential GmbH & Co. KG is not (yet) the official owner of the house. They even don’t have a front door key. Often, as we leave the house, we find ourselves confronted with real estate agents and potential buyers of our flats. They linger around, waiting for a neighbor, in order to sneak into the building.

Apparently, the two companies inform the potential investors that 20 of the 30 flats are already sold – something that is not possible by German law.
It seems that they give the potential buyers a guarantee: a yearly income of 5% of the purchase price during the first three years. In addition, they apparently explain to the potential owners that after that period of time they can get the tenants out and raise the rent as much as they like. BUT IT AIN’T THAT EASY.

By coincidence we received a brochure which was created by real estate agents in order to sell our house and several other „objects“. According to the photos in the booklet our building is close to the Film Museum of Munich and the Gutshof in Britz. Also, the nearby shabby market looks like a beautiful one actually located in Potsdam. Interestingly enough they show a picture of a nicely renovated flat along with pictures of our house. Seriously no apartment in this building looks anything alike.
What do they intend with this kind of behavior?

Apparently they offer the house as „renovated“ but do not mention the old damages of WWII or the fact that the rooftop just needed to be fixed once again, or the damages of the facade, the electricity, the water pipes…

Our former owner was offering the house for approximately 1700,- € per square meter. It seems that berlin estate is trying to sell it for 2500€. Apparently they are going to buy the house on credit without making any future investments in the infrastructure.

Making a profit of 800.000 € simply for buying a house on credit and selling the flats?
We find that less than okay.

In Germany the tenants are protected by law regarding the termination of their lease once their rented flat has been sold. The new owner is only allowed to ask for a termination if he proves needing the flat for his own use. Still, a new law dictates that after the purchase the tenant has the right to stay in that flat for ten years.

That is why our flats are not really a good investment. Most of the tenants pay a comparatively low rent and any changes to the rent are also strictly regulated in Germany (the percentage it can be raised).
Consequently, any potential investor should, please, consider these aspects.

Apparently, you will be paying 2500,- € per square meter and the monthly income per square meter will be approximately 3,- €.
Another aspect to take into consideration: the building is not in very good state, which would probably mean additional costs for renovation.

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Wir bleiben ALLE! http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2013/07/13/wir-bleiben-alle/ http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2013/07/13/wir-bleiben-alle/#comments Sat, 13 Jul 2013 17:49:35 +0000 Administrator Allgemein http://hobrechtstrasse40.blogsport.de/2013/07/13/wir-bleiben-alle/ Gentrification

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